MARKTDATEN

Kurzzeitvermietung Wien 2026: Regeln, Verdienst & Genehmigung

Alles über Kurzzeitvermietung in Wien — 90-Tage-Regel, Genehmigung, Marktdaten, Ertragspotenzial und was Eigentümer 2026 wissen müssen.

23. März 202612 Min. Lesezeit

Wien ist der drittstärkste Kurzzeitvermietungs-Markt im DACH-Raum — nach Berlin und München, aber vor Zürich, Hamburg und Salzburg. Und 2026 ist einer der spannendsten Zeitpunkte, um in diesen Markt einzusteigen.

Die Zahlen sprechen für sich: Über 9.150 aktive Listings bedienen eine wachsende Nachfrage. Der durchschnittliche Tagespreis (ADR) liegt bei €109, die marktweite Auslastung bei 62 %. Wien profitiert dabei von einer einzigartigen Kombination: Weltkulturerbe-Status, ganzjähriger Tourismus durch Kongresse und Kultur, und eine stabile Geschäftsreise-Nachfrage, die selbst in der Nebensaison Buchungen bringt.

Zum Vergleich: Das HappyHost-Portfolio erreicht eine Auslastung von 72 % — 10 Prozentpunkte über dem Marktdurchschnitt. Diese Lücke ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis von dynamischer Preisgestaltung, Multi-Channel-Distribution auf Airbnb, Booking.com und Direktbuchungen, professioneller Gästekommunikation rund um die Uhr und lokaler Expertise in jedem Bezirk.

Warum ist 2026 besonders relevant? Weil die Regulierung den Markt stabilisiert hat. Die 90-Tage-Regel ist seit Juli 2024 in Kraft, die ersten Verwaltungsstrafen wurden verhängt, und die Spielregeln sind klar. Die Unsicherheit der Vorjahre ist vorbei. Wer die Regeln kennt und einhält, kann legal und profitabel vermieten. Wer sie ignoriert, riskiert bis zu €50.000 Strafe.

Dieser Guide erklärt alles, was Eigentümer und Investoren 2026 wissen müssen — von der Genehmigung über aktuelle Marktdaten bis zum realistischen Ertragspotenzial. Kein Marketing-Gerede, sondern Zahlen, Quellen und Praxiserfahrung aus über 17 Apartments in Wien.

9.150+

Aktive Listings in Wien

€109

Ø Tagespreis (ADR)

62%

Markt-Auslastung

72%

HappyHost Auslastung

Die 90-Tage-Regel: Was sie wirklich bedeutet

Seit Juli 2024 regelt §129 Abs. 1a der Wiener Bauordnung die Kurzzeitvermietung in Wien. Die Kernregel ist simpel: Am Hauptwohnsitz dürfen du bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr kurzzeitvermieten, ohne eine Nutzungsänderung zu beantragen.

Was zählt als „Tag"?

Jeder Check-in-Tag gilt als ein Tag — auch bei einer einzigen Übernachtung. Wenn ein Gast am Freitag eincheckt und am Samstag auscheckt, ist das ein Tag deiner 90-Tage-Quote. Ein 7-Nächte-Aufenthalt verbraucht 7 Tage.

Praxisbeispiel: Eine 2-Zimmer-Wohnung im 7. Bezirk wird ausschließlich an Wochenenden vermietet (Freitag bis Sonntag, 2 Nächte). Das sind 2 Tage pro Wochenende. Bei 45 vermieteten Wochenenden im Jahr wären das 90 Tage — exakt am Limit. Ein einziges zusätzliches Wochenende bedeutet Überschreitung.

Was passiert bei Überschreitung?

Die Wiener Baupolizei (MA 37) kann bei Überschreitung der 90 Tage eine Verwaltungsstrafe von bis zu €50.000 verhängen. Plattformen wie Airbnb melden zwar keine Vermietungstage aktiv an die Behörde, aber Nachbarbeschwerden und Stichprobenkontrollen führen regelmäßig zu Verfahren.

Zusätzlich zur Geldstrafe kann die MA 37 einen baupolizeilichen Auftrag erteilen, der die sofortige Einstellung der Vermietung anordnet. In der Praxis bedeutet das: laufende Buchungen müssen storniert werden, Plattform-Listings gehen offline, und die Wiederaufnahme ist erst nach Genehmigung möglich. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Reputation und Ranking auf den Buchungsplattformen.

Bis zu €50.000 Strafe bei Überschreitung

Die Wiener Baupolizei (MA 37) kontrolliert aktiv. Nachbarbeschwerden und Stichprobenkontrollen führen regelmäßig zu Verfahren. Neben der Geldstrafe kann die MA 37 die sofortige Einstellung der Vermietung anordnen.

Die Ausnahmen: Hauptwohnsitz, Nebenwohnsitz, gewerblich

  • Hauptwohnsitz, unter 90 Tage: Keine Genehmigung nötig. Anzeigepflicht besteht, aber keine Widmungsänderung.
  • Hauptwohnsitz, über 90 Tage: Nutzungsänderung erforderlich — die Wohnung wird als Beherbergungsbetrieb gewidmet.
  • Nebenwohnsitz: Immer genehmigungspflichtig, unabhängig von der Anzahl der Tage.
  • Gewerbliche Vermietung: Gewerbe­anmeldung, Nutzungsänderung und tourismus­rechtliche Auflagen.

Die Genehmigung ist der wichtigste Schritt — und gleichzeitig der, an dem die meisten Eigentümer scheitern. Wir haben den gesamten Prozess in unserem Detail-Guide aufgeschlüsselt: Airbnb Genehmigung Wien — Schritt für Schritt.

Genehmigung: Der Weg zur legalen Vermietung

Der Genehmigungsprozess für Kurzzeitvermietung in Wien folgt einem klaren Ablauf — er ist machbar, aber nicht trivial. Hier der Überblick; die vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem Genehmigungsartikel.

01

Erstberatung & Dokumente

1–2 Wochen

Grundbuchauszug, WEG-Zustimmung und Pläne zusammenstellen.

02

Antrag bei MA 37

1 Woche

Nutzungsänderung von Wohnzweck auf Beherbergungsbetrieb beantragen.

03

Prüfung & Bescheid

2–8 Wochen

MA 37 prüft Brandschutz, Stellplätze und Flächenwidmungsplan.

04

Listing & Start

1 Woche

Nach Genehmigung: Professionelles Setup und Vermietungsstart.

MA 37 Antrag: Nutzungsänderung

Der zentrale Schritt ist der Antrag auf Nutzungsänderung bei der MA 37 (Baupolizei). Die Wohnung wird von „Wohnzweck" auf „Beherbergungsbetrieb" umgewidmet. Das klingt dramatisch, ist aber ein standardisierter Verwaltungsvorgang — vergleichbar mit der Genehmigung eines Büros in einer Wohnimmobilie. Die MA 37 prüft dabei vor allem den Brandschutz, die Stellplatzsituation und die Vereinbarkeit mit dem Flächenwidmungsplan.

Benötigte Unterlagen

Aktueller Grundbuchauszug
Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) — bei Eigentumswohnungen
Pläne der Wohnung (Grundriss, bei Bedarf Brandschutzkonzept)
Nachweis über Hauptwohnsitz oder Gewerbeanmeldung
Identitätsnachweis des Eigentümers

Realistischer Zeitrahmen

Rechne mit 4 bis 12 Wochen vom Antrag bis zur Genehmigung. Die Dauer hängt von der Vollständigkeit der Unterlagen, der Auslastung der MA 37 und etwaigen Rückfragen ab. Unvollständige Anträge werden zurückgestellt — das ist der häufigste Grund für Verzögerungen.

Tipp aus der Praxis: Der größte Zeitfresser ist die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft. In größeren Wohnanlagen dauert allein die Eigentümerversammlung oft 4–6 Wochen. Plane das ein und starte den WEG-Prozess parallel zur Unterlagenbeschaffung.

Experten-Einschätzung

Die Genehmigung ist machbar — aber nicht trivial. Wir begleiten unsere Eigentümer durch den gesamten Prozess, von der Erstberatung bis zum genehmigten Bescheid.

Michael Kunz, Geschäftsführer HappyHost

Marktdaten Wien 2026: Zahlen, die zählen

Wien hat keinen homogenen STR-Markt. Die Performance variiert stark nach Bezirk. Hier die wichtigsten Kennzahlen der Top-Bezirke für Kurzzeitvermietung, basierend auf AirDNA-Daten und unserem Portfolio:

Innere Stadt
Ø ADR€145
Auslastung68%
Listings890
Leopoldstadt
Ø ADR€98
Auslastung71%
Listings620
NeubauEmpfehlung
Ø ADR€112
Auslastung73%
Listings410
Landstraße
Ø ADR€105
Auslastung65%
Listings380
Josefstadt
Ø ADR€108
Auslastung70%
Listings280
Alsergrund
Ø ADR€102
Auslastung67%
Listings310

Quelle: AirDNA MarketMinder Wien, Stand Q1/2026

Was die Bezirksdaten verraten

Die Innere Stadt hat den höchsten Tagespreis, aber nicht die beste Auslastung. Das liegt am Überangebot an Luxus-Listings und der hohen Preissensitivität im oberen Segment. Bezirke wie Neubau (7.) und Leopoldstadt (2.) bieten das attraktivste Verhältnis aus ADR und Auslastung — und damit den besten Gesamtertrag pro Quadratmeter.

Für Eigentümer besonders relevant: Die Josefstadt (8.) und der Alsergrund (9.) sind aufstrebende Bezirke mit vergleichsweise wenig Konkurrenz (280 bzw. 310 Listings) und solider Nachfrage. Hier lässt sich mit der richtigen Positionierung und professionellen Fotos schnell ein überdurchschnittlicher ADR erzielen.

Generell gilt: Je weniger Listings pro Bezirk, desto geringer der Preisdruck. Wer in einem „Nicht-Hotspot-Bezirk" mit professionellem Setup startet, hat oft bessere Margen als im überlaufenen 1. Bezirk.

Saisonalität und Buchungsvorlauf

Wien zeigt zwei klare Saisonpeaks: Mai bis Juni (Frühling, Events, Kongresse) und September bis Oktober (Herbstsaison, Wien-Marathon-Nachwirkung, Kulturprogramm). In diesen Monaten liegen ADR und Auslastung 25–35 % über dem Jahresdurchschnitt.

Die schwächsten Monate sind Januar und Februar — hier fallen Auslastung und ADR um 15–20 %. Professionelle Manager nutzen diese Phase für Wartung, Fotoaktualisierungen und Listing-Optimierung, um für die Frühjahrssaison optimal aufgestellt zu sein.

Die durchschnittliche Buchungsvorlaufzeit in Wien liegt bei 21 Tagen. Das bedeutet: Impulsbuchungen dominieren. Wer seine Preise statisch setzt, verschenkt in der Hochsaison bares Geld — und in der Nebensaison stehen die Wohnungen leer.

Insider-Einschätzung

Dynamische Preisgestaltung ist kein Nice-to-have, sondern der größte einzelne Hebel für den Ertrag. Wir sehen bei dynamisch bepreisten Objekten 20–30 % mehr Umsatz als bei statischen Preisen — bei gleicher Immobilie, gleichem Bezirk.

Michael Kunz, VDAV-Vorstand & HappyHost Geschäftsführer

Was verdient man wirklich?

Die wichtigste Frage für jeden Eigentümer: Was bleibt am Ende des Monats tatsächlich übrig — nach Plattformgebühren, Reinigung, Management und allen Nebenkosten? Hier die ehrliche Kurzfassung. Die detaillierte Analyse mit echten Portfoliodaten, aufgeschlüsselt nach Bezirk und Wohnungsgröße, findest du in unserem Ertragsartikel: Was verdient man mit Airbnb in Wien?

Nettoertrag nach allen Kosten

Für eine 50–80 m² Wohnung in Wien liegt der realistische Nettoertrag bei €1.200 bis €2.800 pro Monat — nach Abzug aller Kosten (Plattformgebühren, Reinigung, Management, Verbrauchsmaterial, Wäscheservice).

Vergleich: Langzeitmiete vs. Kurzzeitvermietung

Die gleiche Wohnung bringt als Langzeitmiete typischerweise €800 bis €1.400 pro Monat. Kurzzeitvermietung liefert also 40 bis 100 % mehr Ertrag — bei höherem operativen Aufwand.

Die Frage ist nicht, ob Kurzzeitvermietung mehr bringt — das ist mathematisch klar. Die Frage ist: Wer trägt den Aufwand? Selbst verwalten bedeutet 15–20 Stunden pro Woche. Mit professionellem Management sinkt der Ertrag um die Managementgebühr, aber der Zeitaufwand für den Eigentümer geht gegen null.

Laut VDAV-Vorstand Michael Kunz „lohnt sich professionelles Management ertraglich fast immer. Der höhere Netto-ADR durch dynamische Preise und die bessere Auslastung durch Multi-Channel-Distribution kompensieren die Managementgebühr in den meisten Fällen vollständig."

Kostenstruktur im Überblick

  • Plattformgebühren: 3 % (Airbnb Host-only) bis 15 % (Booking.com Standard)
  • Reinigung: €35–80 pro Gästewechsel, je nach Wohnungsgröße
  • Management: 18–30 % vom Umsatz (Branchendurchschnitt) oder Profit-Share-Modell
  • Verbrauchsmaterial & Wäsche: €5–15 pro Gästewechsel
  • Betriebskosten & Versicherung: Wie bei Langzeitmiete, plus Haftpflicht für Gäste

Die genauen Zahlen aus unserem Portfolio — aufgeschlüsselt nach Bezirk, Wohnungsgröße und Saison — findest du im Ertragsartikel mit echten Daten.

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Selbst verwalten oder Profi beauftragen?

Kurzzeitvermietung ist kein passives Einkommen — zumindest nicht, wenn du es selbst machst. Viele Eigentümer unterschätzen den operativen Aufwand und geben nach 3–6 Monaten frustriert auf oder akzeptieren eine deutlich unter dem Potenzial liegende Auslastung. Hier die ehrliche Einschätzung:

Zeitaufwand Selbstverwaltung

Rechne mit 15 bis 20 Stunden pro Woche für ein einzelnes Apartment. Das umfasst:

  • Gästekommunikation (Anfragen, Check-in-Infos, Reviews)
  • Preisanpassungen und Kalender-Management
  • Koordination von Reinigung und Wäscheservice
  • Problemlösung (kaputte Heizung, fehlender Schlüssel, Nachbarbeschwerde)
  • Buchhaltung, Ortstaxe-Abführung, Plattform-Optimierung
  • Instandhaltung und Nachschub (Toilettenpapier, Kaffee, Handtücher)

Bei zwei oder mehr Apartments multipliziert sich der Aufwand nicht linear, sondern exponentiell — weil sich Check-in-Zeiten überschneiden, Reinigungsteams koordiniert werden müssen und Gästeprobleme nie planbar sind.

Die häufigsten Fehler bei Selbstverwaltung

  1. Statische Preise: Ein Fixpreis das ganze Jahr über kostet dich in der Hochsaison 20–30 % Umsatz und bringt in der Nebensaison keine Buchungen.
  2. Langsame Antwortzeiten: Airbnb belohnt Antworten unter 1 Stunde mit besserer Platzierung. Am Wochenende oder nachts antworten die wenigsten Selbstverwalter so schnell.
  3. Compliance-Risiken: Ortstaxe vergessen, 90-Tage-Grenze übersehen, Registrierungsnummer nicht korrekt — kleine Fehler, große Konsequenzen.
  4. Einkanal-Strategie: Nur Airbnb oder nur Booking.com reduziert die Reichweite und macht dich abhängig von einer Plattform.

Wann professionelles Management Sinn macht

Professionelles Management lohnt sich besonders, wenn:

  • du mehr als ein Apartment vermietest (oder planst)
  • du nicht vor Ort bist oder keine Zeit für operatives Tagesgeschäft hast
  • du den maximalen Ertrag herausholen möchtest, ohne selbst zum Hotelmanager zu werden
  • du Compliance-Sicherheit willst — keine vergessene Ortstaxe, keine überschrittenen 90 Tage

Das HappyHost-Modell: 75/25 Profit Share

HappyHost arbeitet mit einem 75/25-Profit-Share: 75 % des Nettoertrags gehen an den Eigentümer, 25 % an HappyHost. Keine Fixgebühren, keine versteckten Kosten, kein Risiko für den Eigentümer.

Was das konkret bedeutet: Wenn dein Apartment in einem Monat €2.000 netto erwirtschaftet (nach Reinigung, Plattformgebühren und Verbrauchsmaterial), erhältst du €1.500 und HappyHost €500. In einem schwachen Monat mit nur €800 netto bekommst du €600. Das Modell ist fair, weil beide Seiten das gleiche Interesse haben: maximalen Ertrag.

Experten-Einschätzung

Das Profit-Share-Modell war eine bewusste Entscheidung. Wenn der Eigentümer wenig verdient, verdienen wir wenig. Das zwingt uns, bei jedem Apartment das Maximum herauszuholen — bei Preisgestaltung, Gästebewertungen und Auslastung.

Michael Kunz, Geschäftsführer HappyHost & VDAV-Vorstand

Was im Management enthalten ist

Professionelles Management umfasst weit mehr als nur Schlüsselübergabe und Putzen. Bei HappyHost sind folgende Leistungen im Profit Share inkludiert:

Listing & FotografieProfessionelle Fotos + SEO-optimierte Beschreibungen
Dynamisches PricingTägliche Anpassung an Nachfrage, Events & Saison
Gästekommunikation7 Tage die Woche, von der Anfrage bis zur Bewertung
Reinigung & WäscheKoordination & Qualitätskontrolle bei jedem Check-out
Check-in ManagementSelf-Check-in mit Smart Lock, 24/7 Support
ComplianceOrtstaxe, 90-Tage-Tracking & Meldepflicht
Monatliches ReportingAlle Kennzahlen transparent aufbereitet

Alle Details findest du auf unserer Leistungsseite.

Häufig gestellte Fragen zur Kurzzeitvermietung in Wien

Nächster Schritt: Deine kostenlose Ertragsanalyse

Kurzzeitvermietung in Wien ist 2026 ein regulierter, datengetriebener Markt. Die Zeiten der Grauzone sind vorbei — und das ist gut so. Denn klare Regeln schaffen Planungssicherheit für Eigentümer, die langfristig und nachhaltig vermieten wollen.

Die Chancen für Eigentümer sind real: Wien wächst als Tourismusdestination, die Geschäftsreise-Nachfrage ist robust, und professionell verwaltete Apartments erzielen deutlich höhere Erträge als Langzeitmieten. Aber der Erfolg hängt von drei Faktoren ab — der korrekten Genehmigung, der richtigen Preisstrategie und dem operativen Management im Alltag.

Du möchtest wissen, was deine Immobilie als Kurzzeitvermietung einbringen kann? Fordere eine kostenlose Ertragsanalyse an — unverbindlich, datenbasiert und innerhalb von 48 Stunden. Wir analysieren Lage, Wohnungsgröße, Bezirk und Ausstattung und zeigen dir realistische Ertragsprognosen auf Basis unserer Portfoliodaten.

Oder informiere dich zuerst weiter:

MK

Michael Kunz

Geschäftsführer HappyHost

17+ ApartmentsVDAV Vorstand500+ Gäste/Jahr

Zuletzt aktualisiert am 23. März 2026

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