MARKTDATEN

Kurzzeitvermietung Wien 2026: Markt, Ertrag & Verwaltung

Marktdaten und echte Ertragszahlen zur Kurzzeitvermietung in Wien — Bezirke, Auslastung, Nettoertrag und die Frage: selbst verwalten oder Profi?

23. März 202610 Min. LesezeitZuletzt aktualisiert am 7. August 2026

Wien zählt zu den stärksten Kurzzeitvermietungs-Märkten im DACH-Raum — mit Berlin, München und Zürich in der Spitzengruppe. Und 2026 ist einer der spannendsten Zeitpunkte, um in diesen Markt einzusteigen.

Wien profitiert dabei von einer einzigartigen Kombination: Weltkulturerbe-Status, ganzjähriger Tourismus durch Kongresse und Kultur, und eine stabile Geschäftsreise-Nachfrage, die selbst in der Nebensaison Buchungen bringt.

Das HappyHost-Portfolio erreicht eine durchschnittliche Auslastung von 72 % — deutlich über dem Wiener Marktdurchschnitt. Diese Lücke ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis von dynamischer Preisgestaltung, Multi-Channel-Distribution auf Airbnb, Booking.com und Direktbuchungen, professioneller Gästekommunikation rund um die Uhr und lokaler Expertise in jedem Bezirk.

Warum ist 2026 besonders relevant? Weil die Regulierung den Markt stabilisiert hat. Die 90-Tage-Regel ist seit Juli 2024 in Kraft, die ersten Verwaltungsstrafen wurden verhängt, und die Spielregeln sind klar. Die Unsicherheit der Vorjahre ist vorbei. Wer die Regeln kennt und einhält, kann legal und profitabel vermieten. Wer sie ignoriert, riskiert bis zu €50.000 Strafe.

Dieser Guide erklärt alles, was Eigentümer und Investoren 2026 wissen müssen — von der Genehmigung über aktuelle Marktdaten bis zum realistischen Ertragspotenzial. Kein Marketing-Gerede, sondern Zahlen, Quellen und Praxiserfahrung aus 14 Apartments in Wien.

14

Wiener Apartments verwaltet

72%

HappyHost Auslastung

Was erlaubt ist — die Kurzfassung

Bevor es um Zahlen geht, muss die Frage der Zulässigkeit geklärt sein. Sie entscheidet in Wien häufiger über das Vorhaben als der Ertrag. Die Kurzfassung:

  • Bis 90 Tage pro Kalenderjahr ist eine touristische Vermietung ohne Bewilligung möglich — aber nur, solange der Wohnsitz in dieser Wohnung nicht dauerhaft aufgegeben wird (§ 119 Abs. 2a lit. b BO Wien).
  • Ohne Wohnsitz in der Wohnung greift diese Ausnahme nicht. Eine ganzjährig vermietete Anlegerwohnung braucht dann eine Ausnahmebewilligung nach § 129 Abs. 1a — unabhängig davon, wie wenige Tage vermietet wird.
  • In der Wohnzone kann diese Ausnahmebewilligung nicht erteilt werden (§ 129 Abs. 1a Z 1). Dort bleibt nur die Umwidmung zur Beherbergungsstätte nach § 7a Abs. 5 — ein gebäudebezogenes Verfahren, das für eine einzelne Wohnung selten passt.
  • Schon das Anbieten ohne die nötige Bewilligung ist strafbar, mit einem Rahmen bis 50.000 Euro (§ 135 Abs. 6a iVm Abs. 1). Es genügt also bereits das Inserat.

Die vollständige Rechtslage

Alle Punkte im Wortlaut, mit Fundstellen aus dem Rechtsinformationssystem und sichtbarem Stand-Datum, stehen auf der Seite Rechtslage Kurzzeitvermietung Wien. Dort findest du auch den Selbst-Check mit den fünf Fragen, die über eine Ausnahmebewilligung entscheiden. Zur Auslegungspraxis der Behörde: MA-37-Klarstellungen vom Mai 2026. Verbindlich entscheidet die Baupolizei (MA 37); eine Rechtsberatung ersetzt das alles nicht.

Was die oft zitierten „14.000 Apartments" wirklich bedeuten

Rund 14.000 Kurzzeitvermietungs-Inserate kursieren als Zahl für Wien — meist als Beleg dafür, wie viele Wohnungen angeblich dem Wohnungsmarkt entzogen wurden. Zwei Dinge sprechen dagegen, diese Rechnung so stehen zu lassen.

Erstens: 14.000 sind Inserate, keine Wohnungen. Die Zahl stammt nicht von einer Behörde, sondern von Inside Airbnb, einem privaten Daten-Projekt, das Inserate von Buchungsplattformen einsammelt und Airbnb ausdrücklich kritisch gegenübersteht. Gezählt wird dort jedes gefundene Inserat — auch solche, die längst niemand mehr bucht oder die nur nie gelöscht wurden, Wohnungen mit ein paar Vermietungstagen im Jahr, einzelne Zimmer und Hostelbetten, Hotels sowie Wohnungen, die ausschließlich monatsweise vergeben werden. Nicht jedes Inserat ist also eine umgewidmete Wohnung, und viele sind überhaupt keine.

Zweitens: Auch die Umwidmungs-Zahlen, mit denen inzwischen oft stattdessen argumentiert wird, sagen nicht mehr aus. Die MA 37 hat auf Anfrage schriftlich bestätigt, dass sie bei einem Antrag auf Ausnahmebewilligung gar nicht erfasst, was in der Einheit vorher war — Büro, Geschäftslokal oder tatsächlich eine Wohnung. Wörtlich „wird zurzeit datentechnisch nicht erfasst und kann somit auch nicht wiedergegeben werden."

Niemand kann also sagen, wie viele Wiener Wohnungen tatsächlich zu Apartments geworden sind — nicht die Plattform-Zahl, und nicht die Behörde selbst. Mehr dazu, was die Behördendaten hergeben und was nicht, im Artikel Warum niemand die Zahl der verlorenen Wohnungen kennt.

Marktdaten Wien 2026: Zahlen, die zählen

Wien hat keinen homogenen STR-Markt. Die Performance variiert stark nach Bezirk. Hier die wichtigsten Kennzahlen der Top-Bezirke für Kurzzeitvermietung, basierend auf AirDNA-Daten und unserem Portfolio:

Innere Stadt
Ø ADR€145
Auslastung68%
Listings890
Leopoldstadt
Ø ADR€98
Auslastung71%
Listings620
NeubauEmpfehlung
Ø ADR€112
Auslastung73%
Listings410
Landstraße
Ø ADR€105
Auslastung65%
Listings380
Josefstadt
Ø ADR€108
Auslastung70%
Listings280
Alsergrund
Ø ADR€102
Auslastung67%
Listings310

Quelle: AirDNA MarketMinder Wien, Stand Q1/2026

Was die Bezirksdaten verraten

Die Innere Stadt hat den höchsten Tagespreis, aber nicht die beste Auslastung. Das liegt am Überangebot an Luxus-Listings und der hohen Preissensitivität im oberen Segment. Bezirke wie Neubau (7.) und Leopoldstadt (2.) bieten das attraktivste Verhältnis aus ADR und Auslastung — und damit den besten Gesamtertrag pro Quadratmeter.

Für Eigentümer besonders relevant: Die Josefstadt (8.) und der Alsergrund (9.) sind aufstrebende Bezirke mit vergleichsweise wenig Konkurrenz (280 bzw. 310 Listings) und solider Nachfrage. Hier lässt sich mit der richtigen Positionierung und professionellen Fotos schnell ein überdurchschnittlicher ADR erzielen.

Generell gilt: Je weniger Listings pro Bezirk, desto geringer der Preisdruck. Wer in einem „Nicht-Hotspot-Bezirk" mit professionellem Setup startet, hat oft bessere Margen als im überlaufenen 1. Bezirk.

Marktdaten sind allerdings nur die halbe Antwort — die andere ist die Widmung, und die unterscheidet sich von Bezirk zu Bezirk drastisch. Auf der Wieden liegen gut 41 % der Bezirksfläche in einer Wohnzone, in Favoriten und Floridsdorf ist gar keine ausgewiesen. Für jeden Bezirk, in dem wir selbst Wohnungen betreiben, haben wir die Widmungslage und die amtlichen Antragszahlen der MA 37 aufbereitet — auch für die Leopoldstadt, die Landstraße und den Alsergrund.

Saisonalität und Buchungsvorlauf

Wien zeigt zwei klare Saisonpeaks: Mai bis Juni (Frühling, Events, Kongresse) und September bis Oktober (Herbstsaison, Wien-Marathon-Nachwirkung, Kulturprogramm). In diesen Monaten liegen ADR und Auslastung 25–35 % über dem Jahresdurchschnitt.

Die schwächsten Monate sind Januar und Februar — hier fallen Auslastung und ADR um 15–20 %. Professionelle Manager nutzen diese Phase für Wartung, Fotoaktualisierungen und Listing-Optimierung, um für die Frühjahrssaison optimal aufgestellt zu sein.

Die durchschnittliche Buchungsvorlaufzeit in Wien liegt bei 21 Tagen. Das bedeutet: Impulsbuchungen dominieren. Wer seine Preise statisch setzt, verschenkt in der Hochsaison bares Geld — und in der Nebensaison stehen die Wohnungen leer.

Insider-Einschätzung

Dynamische Preisgestaltung ist kein Nice-to-have, sondern der größte einzelne Hebel für den Ertrag. Wir sehen bei dynamisch bepreisten Objekten 20–30 % mehr Umsatz als bei statischen Preisen — bei gleicher Immobilie, gleichem Bezirk.

Michael Kunz, Geschäftsführer HappyHost

Was verdient man wirklich?

Die wichtigste Frage für jeden Eigentümer: Was bleibt am Ende des Monats tatsächlich übrig — nach Plattformgebühren, Reinigung, Management und allen Nebenkosten? Hier die ehrliche Kurzfassung. Die detaillierte Analyse mit echten Portfoliodaten, aufgeschlüsselt nach Bezirk und Wohnungsgröße, findest du in unserem Ertragsartikel: Was verdient man mit Airbnb in Wien?

Nettoertrag nach allen Kosten

Für eine 50–80 m² Wohnung in Wien liegt der Nettoertrag erfahrungsgemäß bei €1.200 bis €2.800 pro Monat — nach Abzug aller Kosten (Plattformgebühren, Reinigung, Management, Verbrauchsmaterial, Wäscheservice). Die Spanne ist ein illustrativer Richtwert, keine Zusage: Was dein Objekt bringt, hängt an Lage, Ausstattung, Saison und vor allem daran, welche Nutzung dort überhaupt zulässig ist.

Vergleich: Langzeitmiete vs. Kurzzeitvermietung

Die gleiche Wohnung bringt als Langzeitmiete typischerweise €800 bis €1.400 pro Monat. Kurzzeitvermietung liefert also 40 bis 100 % mehr Ertrag — bei höherem operativen Aufwand.

Die Frage ist nicht, ob Kurzzeitvermietung mehr bringt — das ist mathematisch klar. Die Frage ist: Wer trägt den Aufwand? Selbst verwalten kostet dich im laufenden Betrieb 3 bis 5 Stunden pro Woche, in den ersten Monaten deutlich mehr. Mit professionellem Management sinkt der Ertrag um die Managementgebühr, aber der Zeitaufwand für den Eigentümer geht gegen null.

Laut HappyHost-Geschäftsführer Michael Kunz „lohnt sich professionelles Management ertraglich fast immer. Der höhere Netto-ADR durch dynamische Preise und die bessere Auslastung durch Multi-Channel-Distribution kompensieren die Managementgebühr in den meisten Fällen vollständig."

Kostenstruktur im Überblick

  • Plattformgebühren: 15,5 % (Airbnb Host-Only seit Ende 2025), Booking.com ca. 15 %
  • Reinigung: €35–80 pro Gästewechsel, je nach Wohnungsgröße
  • Management: 18–30 % vom Umsatz (Branchendurchschnitt) oder Profit-Share-Modell
  • Verbrauchsmaterial & Wäsche: €5–15 pro Gästewechsel
  • Betriebskosten & Versicherung: Wie bei Langzeitmiete, plus Haftpflicht für Gäste

Die genauen Zahlen aus unserem Portfolio — aufgeschlüsselt nach Bezirk, Wohnungsgröße und Saison — findest du im Ertragsartikel mit echten Daten.

Was kann deine Immobilie verdienen?

Erhalte eine kostenlose, datenbasierte Ertragsanalyse für dein Objekt — innerhalb von 48 Stunden.

Kostenlose Ertragsanalyse

Selbst verwalten oder Profi beauftragen?

Kurzzeitvermietung ist kein passives Einkommen — zumindest nicht, wenn du es selbst machst. Viele Eigentümer unterschätzen den operativen Aufwand und geben nach 3–6 Monaten frustriert auf oder akzeptieren eine deutlich unter dem Potenzial liegende Auslastung. Hier die ehrliche Einschätzung:

Zeitaufwand Selbstverwaltung

Rechne im laufenden Betrieb mit 3 bis 5 Stunden pro Woche für ein einzelnes Apartment. Etwa die Hälfte davon fällt ohnehin an — Preise, Plattformen, Buchhaltung. Die andere Hälfte hängt am Gästewechsel und steigt in der Hochsaison entsprechend. In den ersten Monaten liegst du deutlich darüber, weil Einrichtung, Listing und Lernkurve dazukommen. Das umfasst:

  • Gästekommunikation (Anfragen, Check-in-Infos, Reviews)
  • Preisanpassungen und Kalender-Management
  • Koordination von Reinigung und Wäscheservice
  • Problemlösung (kaputte Heizung, fehlender Schlüssel, Nachbarbeschwerde)
  • Buchhaltung, Ortstaxe-Abführung, Plattform-Optimierung
  • Instandhaltung und Nachschub (Toilettenpapier, Kaffee, Handtücher)

Ab zwei Apartments sinkt der Aufwand pro Wohnung — aber nur, wenn du Routine hast, ein eingespieltes Reinigungsteam und die passenden Werkzeuge. Fehlt das, passiert das Gegenteil: Check-in-Zeiten überschneiden sich, Reinigungstermine kollidieren, und Gästeprobleme kommen nie dann, wenn es gerade passt. Genau diesen Skaleneffekt kaufst du dir mit professionellem Management ein: Wir betreiben unser gesamtes Wiener Portfolio mit denselben Abläufen, mit denen ein Eigentümer eine einzige Wohnung betreibt.

Die häufigsten Fehler bei Selbstverwaltung

  1. Statische Preise: Ein Fixpreis das ganze Jahr über kostet dich in der Hochsaison 20–30 % Umsatz und bringt in der Nebensaison keine Buchungen.
  2. Langsame Antwortzeiten: Airbnb belohnt Antworten unter 1 Stunde mit besserer Platzierung. Am Wochenende oder nachts antworten die wenigsten Selbstverwalter so schnell.
  3. Compliance-Risiken: Ortstaxe vergessen, 90-Tage-Grenze übersehen, Registrierungsnummer nicht korrekt — kleine Fehler, große Konsequenzen.
  4. Einkanal-Strategie: Nur Airbnb oder nur Booking.com reduziert die Reichweite und macht dich abhängig von einer Plattform.

Wann professionelles Management Sinn macht

Professionelles Management lohnt sich besonders, wenn:

  • du mehr als ein Apartment vermietest (oder planst)
  • du nicht vor Ort bist oder keine Zeit für operatives Tagesgeschäft hast
  • du den maximalen Ertrag herausholen möchtest, ohne selbst zum Hotelmanager zu werden
  • du Compliance-Sicherheit willst — keine vergessene Ortstaxe, keine überschrittenen 90 Tage

Das HappyHost-Modell: 75/25 Profit Share

HappyHost arbeitet mit einem 75/25-Profit-Share: 75 % des Nettoertrags gehen an den Eigentümer, 25 % an HappyHost. Keine Fixgebühren, keine versteckten Kosten, kein Risiko für den Eigentümer.

Was das konkret bedeutet: Wenn dein Apartment in einem Monat €2.000 netto erwirtschaftet (nach Reinigung, Plattformgebühren und Verbrauchsmaterial), erhältst du €1.500 und HappyHost €500. In einem schwachen Monat mit nur €800 netto bekommst du €600. Das Modell ist fair, weil beide Seiten das gleiche Interesse haben: maximalen Ertrag.

Experten-Einschätzung

Das Profit-Share-Modell war eine bewusste Entscheidung. Wenn der Eigentümer wenig verdient, verdienen wir wenig. Das zwingt uns, bei jedem Apartment das Maximum herauszuholen — bei Preisgestaltung, Gästebewertungen und Auslastung.

Michael Kunz, Geschäftsführer HappyHost

Was im Management enthalten ist

Professionelles Management umfasst weit mehr als nur Schlüsselübergabe und Putzen. Bei HappyHost sind folgende Leistungen im Profit Share inkludiert:

Listing & FotografieProfessionelle Fotos + SEO-optimierte Beschreibungen
Dynamisches PricingTägliche Anpassung an Nachfrage, Events & Saison
Gästekommunikation7 Tage die Woche, von der Anfrage bis zur Bewertung
Reinigung & WäscheKoordination & Qualitätskontrolle bei jedem Check-out
Check-in ManagementSelf-Check-in mit Smart Lock, 24/7 Support
ComplianceOrtstaxe, 90-Tage-Tracking & Meldepflicht
Monatliches ReportingAlle Kennzahlen transparent aufbereitet

Alle Details findest du auf unserer Leistungsseite — das transparente 75/25-Modell erklären wir auf der Preise-Seite.

Häufig gestellte Fragen zur Kurzzeitvermietung in Wien

Nächster Schritt: Deine kostenlose Ertragsanalyse

Kurzzeitvermietung in Wien ist 2026 ein regulierter, datengetriebener Markt. Die Zeiten der Grauzone sind vorbei — und das ist gut so. Denn klare Regeln schaffen Planungssicherheit für Eigentümer, die langfristig und nachhaltig vermieten wollen.

Die Chancen für Eigentümer sind real: Wien wächst als Tourismusdestination, die Geschäftsreise-Nachfrage ist robust, und professionell verwaltete Apartments erzielen deutlich höhere Erträge als Langzeitmieten. Aber der Erfolg hängt von drei Faktoren ab — der korrekten Genehmigung, der richtigen Preisstrategie und dem operativen Management im Alltag.

Du möchtest wissen, was deine Immobilie als Kurzzeitvermietung einbringen kann? Fordere eine kostenlose Ertragsanalyse an — unverbindlich, datenbasiert und innerhalb von 48 Stunden. Wir analysieren Lage, Wohnungsgröße, Bezirk und Ausstattung und zeigen dir realistische Ertragsprognosen auf Basis unserer Portfoliodaten.

Oder informiere dich zuerst weiter:

Michael Kunz

Michael Kunz

Geschäftsführer HappyHost

Apartments in Wien, Klagenfurt & VillachVDAV Erweiterter VorstandWK Wien Hotellerie

Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026

Du hast eine Immobilie in Wien oder Klagenfurt?

Erzähl uns von deinem Objekt — wir zeigen dir kostenlos und unverbindlich, was es als Kurzzeitvermietung verdienen kann. Rein umsatzabhängig: 75 % für dich, 25 % für uns.

Ertragsschätzung anfordern